|
|
|
|
|
"Ich fand am Weltjugendtag 2002 besonders toll, dass so viele tausend Menschen
in Frieden zusammen kamen und ich mich mit vielen ohne Probleme verständigen und
feiern konnte. Ich erhoffe mir für 2005, dass die Deutschen den Besuchern genauso
aufgeschlossene und offene Gastgeber sind, wie ich es in Ottawa und Toronto erfahren
habe. Ich freue mich darauf, den Menschen aus dem Ausland unser Land zu zeigen und
Gastgeber eines wunderbaren Festes zu sein."
Kristina Hunke (19), Eutin
|
|
|
"Das harmonische Miteinander zwischen den Menschen verschiedenster Nationen hat mich
beim Weltjugendtreffen 2002 am meisten beeindruckt. Außerdem macht man tolle
Bekanntschaften während dieser Zeit, die auch noch nach dem Treffen selbst bestehen
bleiben. Für die Begegnung 2005 hoffe ich nur, dass wir genauso gute Gastgeber sein
werden wie es die Kanadier für uns waren. Der Rest kommt dann von selbst."
Claudia Schirdewan (19), Hamburg
|
"Mich hat besonders der multikulturelle Aspekt und die Begegnung mit Menschen gereizt,
die ähnlich offen wie ich sind. Behalten habe ich vom Weltjugendtag 2002 eine lockere
Mailfreundschaft zu einer Amerikanerin, die ich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf
anderem Wege nicht Kennen gelernt hätte. Ich hoffe sie und einige der Menschen, die ich
2002 Kennen gelernt habe, 2005 wieder zu sehen und natürlich auch viele neue Menschen
Kennen zu lernen. Man hört immer so viel über andere Nationen über Dritte, aber bei
den Weltjugendtagen trifft man sich von Angesicht zu Angesicht."
Wilhelm Knuth (20), Hamburg
|
|